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Wie weiter mit dem Microsoft Identity Manager?


Wie weiter mit dem Microsoft Identity Manager?

Viele spannende Projekte durfte IPG als Experte mit dem Microsoft Identity Manager (MIM) in der Vergangenheit machen. Kunden mit fünfstelliger Anzahl an Identitäten vertrauen auf diese Technologie. Das aus dem Portal und der Sync Engine bestehende Tool von Microsoft ist nicht unumstritten, ist doch die Funktionalität im Vergleich mit den Tools anderer Hersteller bescheiden. Die Einfachheit und die Flexibilität wurden jedoch von Unternehmen auch sehr geschätzt.

Nun wird Microsoft das Portal in naher Zukunft nicht mehr unterstützen. Die Sync Engine bleibt jedoch noch bestehen und wird gerade im Azure Umfeld noch sehr häufig eingesetzt. Damit köpft Microsoft faktisch eine weitverbreitete Lösung, die Kunden müssen sich nun umorientieren. IPG sieht dies auch als Chance für ein Identity- und Access-Management eines Unternehmens, denn der Einsatz eines neuen Frontends oder gar der vollständige Ersatz mit einer funktional stärkeren Software können ein nicht zu unterschätzender Enabler für die Digitalisierung sein. Insbesondere Themen im Bereich der Compliance oder die Stärkung der Cyber Resilience können damit angegangen werden.

Wir empfehlen allen MIM-Anwenderunternehmen nun das Thema anzugehen und die Chance zu nutzen, die weissen Flecken in der IAM-Landschaft mit dem Ersatz zu besetzen.

Claudio Fuchs CEOIPG Group