[Wien, 08.07.2026] Um Unternehmen im DACH-Raum noch umfassender bei der Absicherung ihrer IT-Infrastrukturen zu unterstützen, erweitert IPG sein strategisches Netzwerk. Ab sofort arbeitet IPG eng mit dem Wiener Softwarehersteller tenfold zusammen. tenfold gilt mit über 2.000 Kunden weltweit als etablierte Größe im Bereich Identity & Access Governance und schließt mit seinem pragmatischen No-Code-Ansatz eine wichtige Lücke im Markt. Die Lösung richtet sich gezielt an Organisationen, die eine effiziente, schlanke und schnell einsatzbereite Alternative zu oft langwierigen und komplexen Enterprise-Projekten suchen.
IPG besiegelt strategische Partnerschaft mit tenfold
Die Partnerschaft mit tenfold ergänzt unser umfassendes IAM-Portfolio ideal. Gemeinsam bieten wir Unternehmen eine Lösung, die sich schnell implementieren lässt, administrative Prozesse nachhaltig automatisiert und insbesondere im Mittelstand einen schnellen Mehrwert schafft.
Auch Helmut Semmelmayer, VP Revenue Operations bei tenfold Software, blickt der Kooperation erwartungsvoll entgegen:
Es freut uns sehr, mit IPG einen starken und verlässlichen Partner an unserer Seite zu wissen. Durch die Erfahrung aus unzähligen Identity Projekten ist IPG perfekt positioniert, um Organisationen bei der Auswahl der richtigen Software für ihre individuellen Anforderungen zu unterstützen. Wo sich Enterprise-Systeme als zu komplex erweisen, bietet tenfold hier nun eine einfache und pragmatische Lösung.
IPG unterstützt Unternehmen bei der Auswahl von tenfold als IAM-Plattform und begleitet sie entlang des gesamten Implementierungsprozesses – von der Architektur und Implementierung bis hin zum laufenden Betrieb der Lösung. Kunden profitieren von einer zentralen Verwaltung von Benutzern, Berechtigungen und Rollen, die sich über vorgefertigte Plugins nahtlos in bestehende On-Premises- und Cloud-Umgebungen integrieren lässt.
Durch die Automatisierung von Joiner-, Mover- und Leaver-Prozessen sowie die Einführung von strukturierten Genehmigungsworkflows werden IT-Teams spürbar entlastet. Zudem lassen sich Compliance- und regulatorische Anforderungen (etwa im Zusammenhang mit NIS2, DORA oder ISO-Vorgaben) durch transparente Audits und regelmäßige Rezertifizierungen effizient und lückenlos erfüllen. Im Mittelpunkt steht dabei der Aufbau sauberer Berechtigungskonzepte (RBAC).
Mittelständische Unternehmen erhalten dadurch einen risikofreien und unkomplizierten Einstieg in ein sicheres Berechtigungsmanagement, während bestehende IAM-Strukturen der IP-Kunden optimal und zukunftssicher ergänzt werden.