Berechtigungsverwaltung in hybriden IT-Landschaften: Technische Steuerung statt Governance-Diskussion

Berechtigungsverwaltung wird oft im Kontext von Governance, Rollenmodellen oder Compliance diskutiert. In der Praxis scheitert sie jedoch selten an fehlenden Konzepten, sondern an deren Umsetzung in gewachsenen Systemlandschaften. Besonders in hybriden Umgebungen aus Active Directory, Microsoft Entra ID und Fachapplikationen wie ein ERP entsteht eine operative Komplexität, die klassische Modelle nicht mehr sauber abbilden können.

Dieser Artikel fokussiert daher bewusst nicht auf strategisches Berechtigungsmanagement, sondern auf die technische Realität der Berechtigungsverwaltung: also wie Berechtigungen konkret entstehen, sich verändern und kontrolliert werden – über Systemgrenzen hinweg.

Warum Berechtigungsverwaltung in hybriden Umgebungen strukturell entgleist

In modernen IT-Architekturen existieren Identitäten und Berechtigungen parallel in mehreren Systemen und Applikationen. Je nach Einsatzzweck (z.B. Fileserver oder eine Fachapplikation) werden Berechtigungen unterschiedlich aufgebaut und meist ad hoc ohne Planung erstellt.

Das Problem entsteht nicht durch einzelne Systeme, sondern durch deren Zusammenspiel. Berechtigungen werden parallel an verschiedenen Ort mit unterschiedlichen Paradigmen vergeben, Gruppenstrukturen wachsen historisch, bestehende Strukturen werden der Einfachheit halber anders verwendet als ursprünglich gedacht und verlieren somit ihre ursprüngliche Logik. Ohne durchgängiges Konzept und dessen konsequenter Einhaltung entgleisen die Strukturen zu einem kaum mehr überschaubaren Wildwuchs.

Technisch betrachtet ist Berechtigungsverwaltung damit kein statisches Modell, sondern eine sich stetig ändernde Landschaft über die ganze IT hinweg. Genau hier liegt der operative Engpass – nicht in fehlenden Richtlinien, sondern in fehlender Transparenz und Steuerbarkeit.

Wie entstehen Berechtigungen?

In der Praxis entstehen Berechtigungen meist situativ, ausgelöst durch spontane Anforderungen aus Fachbereichen, die "auf Zuruf" schnellen Zugriff auf Systeme oder Daten benötigen. Oft erfolgt die Vergabe informell, wodurch Administratoren kurzfristig neue Gruppen, Rollen oder Einzelberechtigungen erstellen. Diese Objekte werden häufig sogleich direkt Benutzern zugewiesen, ohne bestehende Strukturen zu prüfen oder eine langfristig konsistente Logik sicherzustellen. Dadurch entstehen redundante Berechtigungen, uneinheitliche Namenskonventionen und schwer nachvollziehbare Zugriffsmodelle über mehrere Systeme hinweg.

Was passiert technisch, wenn Berechtigungen „vergeben“ werden?

Wenn ein Benutzer Zugriff erhält, geschieht dies selten direkt auf ein einzelnes Objekt oder eine Ressource. In Active Directory wird der Zugriff typischerweise über Gruppen abgebildet, die wiederum mit Ressourcen wie Ordnern oder Applikationen verknüpft sind. Modelle wie AGDLP (Accounts → Global Groups → Domain Local Groups → Permissions) sorgen dabei für Skalierbarkeit und Struktur.

In Cloud-Umgebungen wie Microsoft Entra ID wird dieses Prinzip erweitert: Hier kommen Rollen, Applikationsberechtigungen und Conditional Access Policies hinzu. Die technische Umsetzung erfolgt über Token-basierte Authentifizierung, bei der Berechtigungen zur Laufzeit interpretiert werden. Das führt zu einer entscheidenden Eigenschaft: Berechtigungen sind nicht mehr statisch sichtbar, sondern werden kontextabhängig ausgewertet. Ohne geeignete Werkzeuge ist es daher kaum möglich, den effektiven Zugriff eines Benutzers vollständig nachzuvollziehen.

RBAC vs. ABAC: Was ist der Unterschied?

Der Unterschied kann sehr gross sein und beide Modelle können in der Praxis in Kombination eingesetzten werden, was auch der vorherige Abschnitt dargelegt hat:

·       RBAC (Role-Based Access Control) basiert auf festen Rollen oder Gruppen, über die Benutzer strukturiert Berechtigungen erhalten. Dieses Modell ist stabil und skalierbar, aber weitgehend statisch, da der Zugriff unabhängig vom Kontext gewährt wird.

·       ABAC (Attribute-Based Access Control) basiert nicht auf Berechtigungen als eigene Objekte, sondern auf Attribute der Identität oder des Benutzers wie Standort, Abteilung, Gerät oder Risiko. In Microsoft Entra ID erfolgt dies beispielsweise über Conditional Access, wodurch Zugriffe dynamisch bewertet werden.

Die stille Eskalation: Akkumulierung von Berechtigungen über die Zeit

Ein zentrales Problem in der Praxis ist die schleichende Akkumulierung von Berechtigungen über die Zeit, auch genannt Permission Creep. Neue Zugriffe werden hinzugefügt, alte jedoch selten entfernt. Diese Herausforderung ist hauptsächlich bei RBAC vorzufinden, weil durch die Trennung von Subjekt und Objekt eine Vielzahl von Relationen entstehen können.

Erschweren Gruppenverschachtelungen die Transparenz?

Ja, denn damit werden Gruppen in andere Gruppen aufgenommen, also Berechtigungsobjekte die anderen Berechtigungsobjekten zugewiesen werden. Dieses Prinzip erhöht zwar die Flexibilität und reduziert anfänglich den direkten Administrationsaufwand, führt jedoch schnell zu komplexen und schwer nachvollziehbaren Strukturen. Ein Benutzer erhält dadurch Zugriff nicht nur über direkte Mitgliedschaften, sondern über mehrere Ebenen verschachtelter Gruppen. Ohne geeignete Transparenz wird es zunehmend schwierig zu verstehen, warum ein Zugriff tatsächlich besteht und der Administrationsaufwand steigt erheblich.

Müssen Berechtigungen verständlich beschrieben werden?

Für technisch funktionierende Berechtigungen wie Gruppen, Applikationsrollen, etc. ist eine Beschreibung zwingend erforderlich, um:

  • Die Nachvollziehbarkeit sicherzustellen, weshalb eine Berechtigung erstellt wurde
  • Eine regelmässige Rezertifizierung durch die Fachbereiche durchzuführen
  • Beim Bau von Geschäftsrollen (Modellierung) den Überblick zu schaffen

Gerade beim Modellieren von Rollen führt fehlende Semantik dazu, dass ähnliche Berechtigungen mehrfach entstehen oder falsch verwendet werden. Verständliche, fachlich orientierte Bezeichnungen schaffen hingegen die Grundlage für konsistente Strukturen und erleichtern spätere Anpassungen.

In der Praxis entscheidet ein Berechtigungskonzept und die Qualität der Beschreibung darüber, ob Berechtigungen nur funktionieren oder auch langfristig steuerbar und auditierbar bleiben.

Wie lassen sich effektive Berechtigungen systemübergreifend nachvollziehen?

Die zentrale Herausforderung besteht darin, den tatsächlichen Zugriff eines Benutzers zu ermitteln. Dabei reicht es nicht aus, einzelne Systeme isoliert zu betrachten. Stattdessen müssen alle relevanten Quellen zusammengeführt werden: Active Directory, Entra ID, SAP, Filesysteme und Applikationen.

Technisch erfolgt dies über die Aggregation von Identitäts- und Berechtigungsdaten. Dabei werden Gruppenmitgliedschaften aufgelöst, Vererbungen berechnet und effektive Zugriffe rekonstruiert. Moderne Ansätze nutzen hierfür Graph-Modelle, um Beziehungen zwischen Identitäten, Gruppen und Ressourcen darzustellen.

Nur wenn diese Transparenz gegeben ist, können Fragen wie „Wer hat Zugriff auf welches System – und warum?“ zuverlässig beantwortet werden. Ohne diese Sicht bleibt Berechtigungsverwaltung reaktiv und fehleranfällig.

Welche Rolle spielen Standards wie Least Privilege und Zero Trust konkret?

Least Privilege und Zero Trust sind keine abstrakten Sicherheitskonzepte, sondern lassen sich direkt auf die Berechtigungsverwaltung übertragen. Least Privilege bedeutet technisch, dass Benutzer nur die minimal notwendigen Rechte erhalten – nicht mehr und nicht dauerhaft. Zero Trust erweitert dieses Prinzip um Kontext: Zugriffe werden nicht pauschal gewährt, sondern abhängig von Faktoren wie Gerät, Standort oder Risiko bewertet.

Beide Ansätze setzen jedoch voraus, dass Berechtigungen transparent und steuerbar sind. Ohne klare Sicht auf bestehende Rechte lassen sich weder minimale noch kontextbasierte Zugriffe zuverlässig implementieren.

Vom Einzelobjekt zur Struktur: Warum Gruppenlogik entscheidend ist

Die Qualität der Berechtigungsverwaltung hängt maßgeblich von der zugrunde liegenden Gruppenstruktur ab. Flache, unstrukturierte Gruppen führen schnell zu Chaos, während saubere Modelle wie RBAC (Role-Based Access Control) oder ABAC (Attribute-Based Access Control) klare Zuordnungen ermöglichen.

In der Praxis zeigt sich jedoch, dass viele Umgebungen Mischformen enthalten. Historisch gewachsene Gruppen existieren neben neu eingeführten Rollenmodellen, ohne dass eine klare Trennung erfolgt. Dadurch entstehen Inkonsistenzen, die sich nur schwer bereinigen lassen.

Ein stabiler Ansatz besteht darin, Gruppen konsequent nach Funktion zu trennen: fachliche Rollen, technische Berechtigungen und organisatorische Zuordnungen sollten nicht vermischt werden. Diese Trennung ist die Grundlage für jede skalierbare Berechtigungsverwaltung.

Wann wird Berechtigungsverwaltung zum operativen Risiko?

Ein kritischer Punkt ist erreicht, wenn Berechtigungen nicht mehr nachvollziehbar oder reproduzierbar sind. Typische Anzeichen sind widersprüchliche Zugriffsrechte, lange Bearbeitungszeiten für Anfragen oder fehlende Transparenz bei Audits.

Auch regulatorische Anforderungen wie ISO 27001 oder DSGVO erhöhen den Druck auf nachvollziehbare Zugriffsstrukturen. Unternehmen müssen belegen können, wer Zugriff auf welche Daten hat und warum. Ohne technische Transparenz ist dieser Nachweis kaum möglich.

Spätestens an diesem Punkt wird Berechtigungsverwaltung nicht mehr nur ein IT-Thema, sondern ein unternehmenskritischer Faktor für Sicherheit und Compliance.

Warum hilft IAM in der Berechtigungsverwaltung?

IAM ermöglicht es, Berechtigungen über verschiedene Systeme hinweg konsistent zu steuern, indem Identitäten, Rollen und Zugriffe zentral verwaltet werden. Dadurch werden manuelle Prozesse reduziert und typische Fehlerquellen bei der Vergabe von Berechtigungen deutlich minimiert. Gleichzeitig schafft IAM Transparenz, da effektive Zugriffe systemübergreifend nachvollzogen und analysiert werden können. Prozesse wie Joiner-Mover-Leaver stellen sicher, dass Berechtigungen entlang des gesamten Benutzerlebenszyklus automatisch angepasst werden. Dadurch wird Berechtigungsverwaltung nicht nur effizienter, sondern auch langfristig kontrollierbar und auditierbar.

Fazit: Berechtigungsverwaltung ist ein technisches System – kein statisches Konzept

Berechtigungsverwaltung wird häufig als organisatorisches Thema verstanden. In der Realität ist sie jedoch ein hochdynamisches technisches System, das sich über mehrere Plattformen erstreckt. Die zentrale Herausforderung liegt nicht in der Definition von Regeln, sondern in deren konsistenter Umsetzung über Systemgrenzen hinweg. Transparenz, saubere Strukturen und Automatisierung sind dabei keine Optimierungen, sondern Voraussetzungen für funktionierende Zugriffssteuerung. Unternehmen, die diese technische Perspektive einnehmen, schaffen die Grundlage für skalierbare Sicherheit – unabhängig davon, welche Governance-Modelle darübergelegt werden.

Wir beraten Sie gerne – sprechen Sie uns an!

Moderne Berechtigungsverwaltung ist die Basis für eine sichere IT-Landschaft. Wir unterstützen Sie dabei, historisch gewachsene Berechtigungsstrukturen zu modernisieren, Ownership-Modelle zu etablieren und Ihre Verwaltungsprozesse zukunftsfähig zu machen. Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie Sie Ihr Berechtigungsmanagement effizient und regelkonform gestalten können. Buchen Sie jetzt Ihren Beratungstermin!

Dieser Bericht beruht auf Expertenwissen, für die Ausformulierung wurde Hilfe von KI in Anspruch genommen. 

Autor:

Simon Ahlers-Hirschmann
Managing Director Technical Delivery IPG Information Process Group Austria GmbH
Teaserbild Expertenbericht Privileged Remote Access
Blog 19.10.22

Sicherer externer Zugriff mit Privileged Remote Access

Privileged Remote Access reduziert Risiken durch kontrollierte Fernzugriffe für Admins, Lieferanten und Wartungspartner.

Blog 04.12.25

Entra External ID: Sichere Verwaltung externer Nutzer

Entdecken Sie Entra External ID: externe Nutzer effizient verwalten, Prozesse vereinfachen und Zugriff intelligent steuern.

Blog 05.08.25

Customer IAM: Sicherheit und Erlebnis vereinen

Erfahren Sie, wie Customer Identity & Access Management (CIAM) Sicherheit, Datenschutz und personalisierte Nutzererlebnisse kombiniert – und so Vertrauen und Kundenbindung stärkt.

Blogbeitrag, wie Sie One Identity Safeguard und One Identity Manager verkuppeln
Blog 10.07.25

So verheiraten Sie One Identity Safeguard & -Manager

In unserem Blogbeitrag zeigen wir, wie Sie One Identity Safeguard und One Identity Manager verkuppeln und welche Vorteile Sie dadurch genießen!

Blog 06.05.26

PAM für OT: Sichere Zugriffe auf industrielle Systeme

PAM in OT schützt privilegierte Zugriffe auf ICS, SCADA und Produktionssysteme. Erfahren Sie, wie Unternehmen OT-Sicherheit gezielt stärken.

Das Thema IT-Security immer weiter in den Fokus
Blog 07.01.21

Warum der Überwacher überwacht werden muss

Nach dem SolarWinds Hack rückt das Thema IT-Security immer weiter in den Fokus. In unserem Blogbeitrag beschreiben wir alles zum SolarWinds-Hack, deren Folgen und was wir daraus lernen können.

Blogbeitrag, was bedeutet Zero Trust bedeutet
Blog 28.08.24

Zero Trust Architektur: IAM, CISA-Säulen & Umsetzung

Wie Zero Trust Identitäten, Zugriffe und Daten schützt – mit IAM, MFA, Monitoring und modernen Sicherheitsarchitekturen.

Blogbeitrag zu GARANCY IAM Suite Version 3
Blog 20.10.20

GARANCY IAM Suite – Das bietet Version 3

Die GARANCY IAM Suite ist für viele Professionals im Identity Access Management (IAM) das Tool der Wahl. Wir geben Ihnen einen Überblick zu den Neuerungen der dritten Version des Beta Systems Produkt.

Header zum Expertenbericht Self-Sovereign Identity 1
Blog 22.09.21

Self-Sovereign Identity Teil 1: Die Geschichte

Die selbstsouveräne Identität ist eine Ausprägung eines ID- oder Identitätssystems, bei dem jeder Einzelne als Dateneigentümer die Kontrolle darüber behält, wann, gegenüber wem, wie und wie lange die eigenen Identitätsdaten freigegeben und verwendet werden dürfen.

Blog 03.06.26

Was ist Benutzerverwaltung? Definition, Risiken & IAM-Fokus

Erfahren Sie den Unterschied zwischen lokaler Benutzerverwaltung & strategischem IAM. Erkennen Sie manuelle Risiken und optimieren Sie Ihre Governance

Header zum Expertenbericht Self-Sovereign Identity 3
Blog 06.10.21

Self-Sovereign Identity Teil 3: Eine neue Ära

Die selbstsouveräne Identität ist eine Ausprägung eines ID- oder Identitätssystems, bei dem jeder Einzelne als Dateneigentümer die Kontrolle darüber behält, wann, gegenüber wem, wie und wie lange die eigenen Identitätsdaten freigegeben und verwendet werden dürfen.

Blog 10.06.26

API Security für Non-Human Identities (NHI)

Warum reicht IAM für Maschinenidentitäten nicht aus? Erfahren Sie, wie API Security NHIs, Bots und KI-Agenten durch Verhaltensanalyse dynamisch schützt.

Blogbeitrag, zu was eigentlich „Single-Sign-On“ (SSO) ist
Blog 14.10.20

Was ist eigentlich „Single-Sign-On“ (SSO)?

Diese Frage beantworten wir unserem Blogbeitrag. Erfahren Sie außerdem, welche Geschichte sich hinter Single-SIgn-On verbirgt.

Blogbeitrag, wie Sie One Identity Safeguard und One Identity Manager verkuppeln
Blog 22.12.20

Administrationstiefe von IAM-Systemen

Woran erkenne ich denn im IAM-System, ob Herr Mustermann auf das Share XYZ Zugriff hat? Was sind aktuell seine wirksamen Berechtigungen?

Passwörter Zukunft
Blog 26.05.21

Die Zukunft des Passworts – Login ohne Gehirnakrobatik

Ist die Zukunft des Passworts eine Zukunft ohne Passwort? Lange Zeit hat sich in Sachen Identity Management nicht viel getan. Die Zukunft scheint vielversprechender – ein Gedankenexperiment.

Passwörter Geschichte
Blog 14.05.21

Kleine Geschichte des Passworts

Passwörter gibt es schon länger als sie vielleicht denken. Im ersten Blogbeitrag der Serie „Passwörter – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ nehmen wir Sie mit auf eine Reise zu den Ursprüngen des Passworts.

GARANCY ist ein IAM Produkt mit vielfältigen Möglichkeiten
Blog 09.09.20

GARANCY – vielfältigen IAM-Möglichkeiten

Die GARANCY IAM Suite stellt eine dynamische Lösung zur Verfügung, um Datendiebstählen vorzubeugen.

Passwörter Gegenwart
Blog 19.05.21

Passwörter heute – der Status quo

Was hat sich bei Passwörtern vom Mittelalter bis heute verändert? Erfahren Sie alles zu Status Quo sowie aktuellen Zahlen & Fakten in Teil 2 der Blogserie „Passwörter – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ .

Blog Spoofing Fishing Teaser
Blog 21.10.20

Spoofing und Phishing

Heutzutage gilt es mehr denn je, sich effektiv vor Daten- und Identitätsdiebstahl zu schützen. In dem Kontext fallen häufig Begriffe wie „Spoofing“ und „Phishing“ . Wir erklären Ihnen, was das ist!

Header zum Expertenbericht Self-Sovereign Identity 2
Blog 30.09.21

Self-Sovereign Identity Teil 2: Identitäten

Der ausschlaggebende Faktor ist die Einführung der „Identität“ als digitales Abbild des Anwenders aus Sicht der Fachprozesse und des Unternehmens und nicht als Kopie oder Aggregierung der Benutzerkonten. Diese sind vielmehr der Identität subsequent zugeordnet. Basis dafür sind Identitäts- und ORG-Daten von HR.