RBAC im IAM: Rollenbasierte Zugriffskontrolle erklärt

Was ist RBAC

RBAC (Role-Based Access Control) ist ein Zugriffskontrollmodell, bei dem Berechtigungen nicht direkt einzelnen Nutzern zugewiesen werden, sondern Rollen. Benutzer erhalten Zugriff auf Systeme und Daten, indem sie einer Rolle zugeordnet werden, die bestimmte Berechtigungen definiert, siehe RBAC Definition von NIST.

Im Kontext von Identity & Access Management (IAM) vereinfacht RBAC die Verwaltung von Zugriffsrechten erheblich. Statt hunderte einzelner Berechtigungen pro Benutzer zu pflegen, werden diese in Rollen gebündelt und zentral verwaltet. Dadurch entsteht eine strukturierte und nachvollziehbare Berechtigungslogik. 

Das Grundprinzip lautet: Benutzer → Rolle → Berechtigung 

Ein Mitarbeiter erhält also Zugriff nicht wegen seiner Person, sondern wegen seiner funktionalen Rolle im Unternehmen. 

Wie funktioniert Role-Based Access Control

RBAC basiert auf drei zentralen Elementen: 

  1. Benutzer (User): Personen oder Systeme, die Zugriff auf Anwendungen oder Daten benötigen. 
  2. Rollen (Roles): Rollen bündeln Berechtigungen für eine bestimmte Funktion im Unternehmen, beispielsweise „HR Manager“, „Buchhalter“ oder „IT-Administrator“. 

  3. Berechtigungen (Permissions): Diese definieren konkrete Zugriffe, etwa das Lesen, Bearbeiten oder Freigeben von Daten in einer Anwendung. 

Die Zuordnung erfolgt in zwei Schritten: 

  • Benutzer werden Rollen zugewiesen. 
  • Rollen enthalten die notwendigen Berechtigungen. 

Dieses Modell ermöglicht eine klare Trennung zwischen Organisationsstruktur und technischen Zugriffsrechten. 

Beispiel: RBAC in einem Unternehmenssystem

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht das Prinzip von RBAC. 

In einem ERP-System existieren folgende Rollen: 

Rolle Typische Berechtigungen
HR Manager Zugriff auf Mitarbeiterdaten, Vertragsverwaltung
Buchhalter Rechnungsprüfung, Zahlungsfreigaben
Vertrieb Zugriff auf Kunden- und Angebotsdaten

Ein neuer Mitarbeiter im Vertrieb erhält automatisch Zugriff auf relevante Systeme, sobald ihm die Rolle „Vertrieb“ zugewiesen wird. 

Ändert sich die Position eines Mitarbeiters, genügt es, die Rolle anzupassen. Die zugrunde liegenden Berechtigungen ändern sich automatisch. 

Weshalb der Rolleneigentümer entscheidend ist

Ein Rollenmodell bleibt nur dann langfristig stabil und korrekt, wenn jede Rolle einen klar definierten Rolleneigentümer besitzt. Dieser sollte fachlich im Business verankert sein, da Rollen Geschäftsprozesse und organisatorische Verantwortlichkeiten abbilden. Die IAM-Fachstelle unterstützt technisch und methodisch, die fachliche Verantwortung bleibt jedoch beim Business.

Warum ist RBAC im Identity & Access Management wichtig

RBAC ist eines der wichtigsten Modelle für strukturierte Berechtigungsverwaltung in Unternehmen. Besonders in komplexen IT-Landschaften mit vielen Anwendungen reduziert es den administrativen Aufwand erheblich. 

Typische Vorteile sind: 

1. Skalierbarkeit 
Zugriffsrechte können für tausende Benutzer zentral verwaltet werden. 

2. Transparenz 
Berechtigungen sind über Rollen klar nachvollziehbar. 

3. Sicherheit 
Fehler durch manuelle Einzelberechtigungen werden reduziert. 

4. Compliance-Unterstützung 
RBAC erleichtert Audits, weil Zugriffsrechte strukturiert dokumentiert sind. 

Gerade in regulierten Branchen ist RBAC deshalb ein zentraler Bestandteil moderner Identity Governance-Strategien. 

Welche Herausforderungen entstehen bei RBAC

Obwohl RBAC ein sehr etabliertes Modell ist, bringt seine Einführung auch organisatorische Herausforderungen mit sich. 

Eine der häufigsten ist die sogenannte Role Explosion. Dabei entstehen zu viele Rollen, weil jede kleine Variation einer Aufgabe eine eigene Rolle erhält. Das führt langfristig wieder zu komplexen Berechtigungsstrukturen. 

Typische Ursachen dafür sind: 

  • unklare Rollenmodelle 
  • fehlende Governance 
  • zu starke Orientierung an Einzelanforderungen
  • Herausforderung einen Eigentümer für die Rolle zu finden (Role Ownership)

Um dies zu vermeiden, müssen Rollen strukturiert definiert und regelmäßig überprüft werden. 

RBAC im Vergleich zu anderen Access-Control-Modellen

Neben RBAC existieren weitere Modelle zur Zugriffskontrolle. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wie Berechtigungen vergeben werden

Modell Prinzip
RBAC Zugriff basiert auf Rollen
ABAC
(Attribute-Based Access Control)
Zugriff basiert auf Attributen wie Standort, Zeit oder Gerät
DAC
(Discretionary Access Control)
Benutzer vergeben Zugriffsrechte selbst
MAC
(Mandatory Access Control)
Zugriffe werden durch zentrale Sicherheitsrichtlinien bestimmt
PBAC Policy-Based Access Control

RBAC ist besonders geeignet für Organisationen mit klar definierten Rollenstrukturen. In modernen Sicherheitsarchitekturen wird es häufig mit anderen Modellen kombiniert, etwa mit ABAC in Zero-Trust-Architekturen. 

 

Wie wird RBAC in IAM-Projekten eingeführt

Die Einführung von RBAC ist in der Praxis meist Teil eines Identity Governance oder IAM-Programms. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um organisatorische Strukturen. 

Typische Schritte sind: 

  1. Analyse der bestehenden Berechtigungen 
  2. Definition von Rollenmodellen 
  3. Zuordnung von Rollen zu Organisationseinheiten 
  4. Integration in IAM- oder IGA-Systeme 
  5. Kontinuierliche Governance und Rezertifizierung 

Ein wichtiger Bestandteil ist dabei häufig Role Mining. Dabei werden vorhandene Berechtigungen analysiert, um daraus sinnvolle Rollen abzuleiten. 

Wann reicht RBAC allein nicht mehr aus

In vielen Unternehmen bildet RBAC die Grundlage der Zugriffskontrolle. In komplexen digitalen Ökosystemen stößt das Modell jedoch an Grenzen. 

Beispiele sind: 

  • dynamische Zugriffskontexte 
  • Cloud-basierte Anwendungen 
  • Zero-Trust-Sicherheitsmodelle 

In solchen Fällen wird RBAC häufig mit policy-basierten oder attributbasierten Modellen kombiniert. RBAC bleibt dabei die strukturelle Basis für Rollen und Verantwortlichkeiten. 

Wie ergänzt Just-in-Time Access ein RBAC-Modell

Just-in-Time Access (JIT) erweitert klassische RBAC-Modelle um einen zeitlich begrenzten Zugriff. Während RBAC definiert, welche Rollen grundsätzlich Zugriff auf bestimmte Ressourcen haben, sorgt JIT dafür, dass privilegierte Berechtigungen nur bei Bedarf und für eine begrenzte Zeit aktiviert werden. Dieses Prinzip reduziert dauerhaft vergebene Hochrisikoberechtigungen und senkt damit die Angriffsfläche von IT-Systemen.

 In vielen modernen Sicherheitsarchitekturen wird RBAC deshalb mit Privileged Access Management (PAM) und JIT-Mechanismen kombiniert. Mitarbeiter erhalten so weiterhin rollenbasierte Zugriffsrechte, während besonders sensible Berechtigungen nur kurzfristig und kontrolliert freigeschaltet werden. Diese Kombination unterstützt sowohl Sicherheitsanforderungen als auch operative Effizienz. 

RBAC im Zusammenspiel mit Zero Trust

Das Sicherheitsmodell Zero Trust basiert auf dem Prinzip „never trust, always verify“. Jeder Zugriff muss kontinuierlich überprüft werden, unabhängig davon, ob sich ein Nutzer innerhalb oder außerhalb des Unternehmensnetzwerks befindet. 

RBAC spielt in solchen Architekturen weiterhin eine wichtige Rolle. Rollen definieren grundlegende Zugriffsrechte, während zusätzliche Sicherheitsmechanismen vermehrt den Zugriff kontextabhängig bewerten. 

Typische zusätzliche Faktoren sind: 

  • Standort des Nutzers 
  • verwendetes Gerät 
  • Uhrzeit oder Zugriffskontext 
  • Risikoanalyse des Zugriffs 

In modernen Architekturen entsteht deshalb häufig eine Kombination aus RBAC und attributbasierter Zugriffskontrolle (ABAC). 

Wird RBAC und damit auch Rollen aussterben

Immer wieder wird diskutiert, ob Rollenmodelle durch neue Sicherheitskonzepte ersetzt werden. 

Tatsächlich entstehen mit Cloud-Architekturen, Microservices und Zero-Trust-Modellen neue Anforderungen an Zugriffskontrollen. In solchen Umgebungen werden dynamische Zugriffspolitiken wichtiger. 

Dennoch wird RBAC in absehbarer Zeit nicht verschwinden. Rollen erfüllen weiterhin zentrale organisatorische Funktionen: 

  • sie spiegeln Verantwortlichkeiten im Unternehmen wider 
  • sie strukturieren Berechtigungen verständlich 
  • sie bilden die Grundlage für Governance und Audits 

Statt zu verschwinden, entwickelt sich RBAC weiter und wird zunehmend mit Policy- und Kontextmodellen kombiniert. 

Wie unterstützt Nexis 4 die Rollenmodellierung im Identity & Access Management

Die Rollenmodellierung ist ein zentraler Bestandteil moderner Identity-Governance-Programme. Derzeitiger Marktführer ist NEXIS 4, mit IPG besteht ein langjährige Partnerschaft. Das System unterstützt Role Mining, indem bestehende Berechtigungen aus verschiedenen Zielsystemen analysiert und in logisch konsistente Rollen überführt werden. Gleichzeitig ermöglicht Nexis 4 die Simulation von Rollenstrukturen, sodass Auswirkungen auf Benutzer, Berechtigungen und Segregation-of-Duties-Regeln frühzeitig erkannt werden.  

Was für Benchmarks zu RBAC gibt es für Unternehmen

Verhältnis von Anzahl Rollen zu Anzahl Mitarbeitenden (roles to subjects ratio)

Als grober Erfahrungswert aus vielen RBAC-Projekten gilt häufig ein Verhältnis von etwa einer Rolle pro zehn Mitarbeitenden, siehe auch Conclusion von Elliot hinsichtlich einem 3% bis 10% ratio. Entscheidend ist jedoch weniger die absolute Anzahl der Rollen als deren Wiederverwendbarkeit und fachliche Klarheit. Ein ausgewogenes Verhältnis hilft dabei, sowohl „Role Explosion“ als auch übermässig breite Berechtigungen zu vermeiden.

Abdeckungsgrad bei der initialen Rollenbildung (role coverage)

Bei der Einführung eines neuen Rollenmodells erreichen Unternehmen im ersten Schritt typischerweise einen Abdeckungsgrad, die Universität Regensburg bezeichnet dies als Role Coverage und Bestandteil von Qualitätskriterien, von 60 bis 70 Prozent. Langfristig steigt dieser Wert häufig auf 80 bis 85 Prozent. Eine vollständige Abdeckung von 100 Prozent ist in der Praxis meist weder sinnvoll noch mit dem Need-to-Know-Prinzip vereinbar.

Anzahl Stufen im Rollenmodell (tier model)

Viele Unternehmen arbeiten mit einem zweistufigen Rollenmodell aus Businessrollen und technischen Berechtigungen. Grosse oder stark regulierte Organisationen setzen teilweise zusätzlich eine dritte Abstraktionsschicht ein, um Berechtigungspakete besser zu strukturieren. Mehr Stufen erhöhen jedoch auch die Komplexität und den Pflegeaufwand. Ob die dritte Stufe zwingend für alle Rollen oder nicht ist, ist ebenfalls oft Diskussionsstoff. Hinweis: Nicht jede IAM-Lösung unterstützt mehr als zwei Stufen, so zum Beispiel die SaaS Variante von Sailpoint. Und nur weil eine IAM-Lösung drei oder mehr Stufen erlaubt, muss man es nicht ausnutzen.

Wartungsintensität und Pflegeaufwand pro Rolle (role maintenance overhead)

Eine Rolle kann pro Jahr gut und gerne zwei bis sechs Stunden Aufwand an Overhead für Anpassungen generieren, basierend auf Erfahrungswerten der IPG. Dies ist abjängig von der Stabilität der Organisation und des Rollenmodells wie auch vom Application Life Cycle. IPG rechnet damit, dass pro Jahr durchschnittlich jede Rolle einmal angefasst werden muss, gemeinsam durch die IAM Fachstelle und den Rolleneigentümer. Ein Rollenmodell mit 500 Rollen können also zum Beispiel bei einem Durchschnittswert rund 2000 Stunden Aufwand ergeben, üblicherweise rund die Hälfte der IAM Fachstelle (0.5 FTE) und restlichen 1000 Stunden mit rund zwei Stunden pro Rolleneigentümer. Die genaue Ermittlung der Aufwände im voraus benötigt viel Erfahrung und etwas an Analyse.

Ähnlichkeit von Zuweisungen für Aufnahme in eine Rolle (similarity)

In vielen RBAC-Projekten gilt ein Ähnlichkeitswert (auch Similarity genannt) von rund 80 Prozent als pragmatischer Richtwert für die Bildung von Rollen. Die Gründer von Cross-Ideas (heute IBM) hatten in ihrer Software 92% als passenden Defaultwert gesetzt. Die Erfahrung von IPG zeigt aber, dass dies gerade bei kleineren Rollen zu eng gesteckt ist. Wenn also im Bottom-Up Verfahren 80% einer Abteilung dieselbe Berechtigung bereits zugewiesen hat, eignet sich diese oft als Bestandteil der Organisationsrolle. Kritische Berechtigungen erfordern jedoch meist engere und risikobasierte Kriterien.

Anzahl der Typen von Rollen

Wie viele Typen von Rollen man im Modell vor dem Role Mining vorsehen möchte, ist abhängig von den Anforderungen. Grundsätzlich spricht man oft von Basisrollen, Organisationsrollen und Spezialrollen für Projekte, welche sich in Sachen Zuweisungen nicht überdecken dürfen. Einige Unternehmen verfolgen zusätzliche Typen wie Funktionsrollen oder Standortrollen, wobei oftmals gilt: Weniger ist mehr, da zu viele Typen das Modell unnötig komplex machen.

Zuweisungspunkte zeigen ob sich eine Rolle auch lohnt (UP assignments)

Die Zuweisungspunkte  - auch user-permission (UP) assignments genannt - berechnen sich aus dem Produkt der Anzahl der Identitäten und der Anzahl Berechtigungen. Befinden sich in einer Organisationsrolle mit 20 Mitarbeitenden nur zwei Berechtigungen, dann sind dies 20x2, also 40 Zuweisungspunkte. Umgekehrt könnte eine Rolle "CEO" nur eine Person und 30 Berechtigungen beinhalten, also 1x30. IPG empfiehlt, Rollen mit <50 Zuweisungspunkten nochmals kritisch hinsichtlich deren Sinnhaftigkeit/Wirtschaftlichkeit zu prüfen.

Welche Rolle spielt RBAC für Compliance und regulatorische Anforderungen

RBAC unterstützt Unternehmen dabei, regulatorische Anforderungen an Zugriffskontrollen strukturiert umzusetzen und Berechtigungen nachvollziehbar über Rollen statt über einzelne Benutzer zu verwalten. Standards wie ISO 27001 und TISAX verlangen klar dokumentierte Rollenmodelle sowie regelmäßige Überprüfung von Zugriffsrechten auf kritische Systeme und Daten. 

Auch neue Regulierungen wie NIS2 und DORA fordern eine kontrollierte Verwaltung privilegierter Zugriffe und eine klare Governance über digitale Identitäten. Ein rollenbasiertes Berechtigungsmodell erleichtert Audits erheblich, weil Organisationen transparent nachweisen können, wer Zugriff besitzt und auf welcher Rolle dieser Zugriff basiert. 

Erfahrung der IPG mit Rollenmodellierung

Die Einführung eines Rollenmodells ist in IAM-Projekten häufig der entscheidende Erfolgsfaktor. Die IPG unterstützt Unternehmen seit vielen Jahren bei der Analyse, Strukturierung und Einführung nachhaltiger RBAC-Modelle. Dabei zeigt sich immer wieder, dass ein erfolgreiches Rollenmodell nicht allein aus technischen Berechtigungen entsteht, sondern aus der Kombination von Organisationsstruktur, Geschäftsprozessen und Governance-Regeln. Durch methodische Rollenmodellierung, einerseits bottom-up und andererseits top-down sowie den Einsatz von Software wie Nexis 4 können Unternehmen ihre Berechtigungsstrukturen deutlich vereinfachen und gleichzeitig Compliance-Anforderungen besser erfüllen. Ziel ist immer ein Rollenmodell, das verständlich, stabil und langfristig wartbar bleibt. 

Fazit

RBAC ist eines der wichtigsten Modelle für die strukturierte Verwaltung von Zugriffsrechten in Unternehmen. Durch die Bündelung von Berechtigungen in Rollen reduziert es Komplexität, erhöht Transparenz und unterstützt Compliance-Anforderungen

Besonders im Kontext von Identity & Access Management und Identity Governance bildet RBAC häufig die Grundlage für sichere und skalierbare Berechtigungsstrukturen. 

Damit RBAC langfristig erfolgreich funktioniert, sind jedoch ein klar definiertes Rollenmodell, regelmäßige Governance-Prozesse und eine strategische Integration in die IAM-Architektur entscheidend. 

Dieser Bericht beruht auf Expertenwissen, für die Ausformulierung wurde Hilfe von KI in Anspruch genommen. 

Autor:

Michael Makarewicz
Michael Makarewicz
Expert Business Consultant IPG Information Process Group Austria GmbH
Blog 26.08.25

RBAC: Rollenbasierte Zugriffskontrolle im Überblick

Erfahre, wie Role Based Access Control (RBAC) funktioniert, welche Vorteile und Herausforderungen es bietet und warum es für Sicherheit & Compliance in Unternehmen unverzichtbar ist.

Blog 07.03.25

RBAC: Klare Rollen, sichere Berechtigungen

Mit Role Based Access Control (RBAC) optimieren Sie Ihr Berechtigungsmanagement mit mehr Sicherheit, weniger Kosten und klare Prozesse. Erfahren Sie, wie Sie RBAC erfolgreich einführen!

Blog 28.08.25

SOX-Compliance leicht gemacht mit IAM

SOX stellt hohe Anforderungen an interne Kontrollen. Mit Identity & Access Management lassen sich Prüfungen vereinfachen, Risiken minimieren und Audits effizient bestehen.

Teaserbild Expertenbericht IAMcloud Journey von IPG
Blog 30.03.23

Der Weg in die Cloud: Optimierung Ihres IAM

Identity Management aus der Wolke - vom On-Prem IAM zum Cloud IAM. Erfahren Sie, welche Best Practices für einen erfolgreichen Journey.

Blog 10.03.26

Service Layers: Struktur für modernes IAM

Service Layers strukturieren Identity & Access Management in klar definierte Services. Der Artikel zeigt, wie Unternehmen IAM skalierbar, automatisiert und compliant betreiben.

Teaser Biometrie Bericht
Blog 23.11.23

Biometrie und IAM: Chancen, Risiken und Sicherheit

Wie Biometrie (Finger, Stimme, Irisscan, etc.) moderne IAM-Strategien verändert und welche Risiken, Chancen und Sicherheitsfragen Unternehmen beachten müssen.

Blog 05.02.26

EHDS: Warum Gesundheitsdaten IAM neu definieren

Der European Health Data Space verändert den Umgang mit Gesundheitsdaten grundlegend. Erfahren Sie, welche neuen Anforderungen EHDS an IT-Architekturen, IAM, PAM und Zugriffsmodelle stellet

Referenz 16.04.26

STADLER Rail automatisiert IAM mit One Identity

STADLER Rail automatisiert IAM mit One Identity: Zentralisiertes IAM, weltweit transparente Zugriffsrechte und optimierte Prozesse

Blog 20.08.25

IAM & PAM: Das perfekte Zusammenspiel für Sicherheit

IAM ohne PAM ist wie Handball ohne Trainer: möglich, aber riskant. Erfahre, warum erst das Zusammenspiel von IAM, PAM und IGA Unternehmen zur „Meisterschaft“ in Sicherheit und Compliance führt.

Teaserbild_Expertenbericht_DORA_IAM
Blog 26.05.25

Warum DORA ein IAM braucht | IKT DORA

Sichere Einhaltung der Digitalen Betriebs Resilienz-Verordnung (DORA) der EU: Wir unterstützen Unternehmen im Finanzsektor mit geeigneter IAM-Strategie die Richtlinien einzuhalten.

Teaserbild nDSG CH
Blog 11.05.23

Neues Datenschutzgesetz – Schutz vor Sanktionen dank IAM

Das neue Schweizer Datenschutzgesetz stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Der Expertenbericht zeigt, wie Identity & Access Management zur Umsetzung beiträgt

Teaserbild Expertenbericht IAM zu FINMA Rundschreiben
Blog 23.10.23

IAM für Banken & Finanzinstitute in der Schweiz

FINMA-Regulierung im Blick? Der Expertenbericht erklärt, wie IAM-Lösungen bei Banken und Versicherungen eingesetzt werden können, um FINMA-konform Governance- und Zugriffsrichtlinien umzusetzen.

Blog 20.04.26

Identity Governance für NIS-2, DORA und KRITIS 2.0

Wie Unternehmen Identity Governance für NIS-2, DORA und KRITIS 2.0 umsetzen: Anforderungen, Kontrollen, Audit Readiness und Maßnahmenplan.

Blog 09.04.26

Was ist IDaaS? Vorteile, Funktionen & Einsatzbereiche

Was ist IDaaS und wie funktioniert Identity as a Service? Erfahre alles über Vorteile, Funktionen und Einsatzbereiche für modernes Identity- und Access-Management.

Blog 21.05.26

Modern IGA im Mittelstand: Pragmatische Identity Governance

Modern IGA hilft mittelständischen Unternehmen, Berechtigungen transparent, sicher und auditfähig zu steuern – von JML bis NIS2-Compliance.

Blog 05.05.26

Souveräne Cloud: Was der neue BSI-C3A bedeutet

Was der neue BSI-C3A für Cloud-Souveränität bedeutet und warum IAM, Kontrolle und Abhängigkeiten jetzt strategisch relevant werden.

Blog 26.03.26

Angular Migration in One Identity richtig angehen

Die Angular Migration im One Identity Manager ist mehr als ein Upgrade. Erfahren Sie, welche Risiken bestehen, worauf es ankommt und wie Sie strukturiert vorgehen.

Blog 25.09.25

TISAX erfolgreich umsetzen: Praxiswissen für Unternehmen

Von den Anforderungen bis zur Umsetzung: So unterstützt IAM Unternehmen bei Sicherheit, Compliance und Auditierbarkeit.

Blog 11.02.26

eIDAS 2.0: Europas neuer Standard für digitale Identität

eIDAS 2.0 schafft einen europaweiten Rahmen für digitale Identitäten, Wallets und verifizierbare Attribute. Der Beitrag zeigt, was sich ändert und was Unternehmen jetzt vorbereiten müssen.

Blog 22.01.26

Tier Zero: Warum Identitäten das neue Kronjuwel sind

Tier Zero schützt die mächtigsten Identitäts- und Vertrauensanker eines Unternehmens. Der Beitrag erklärt Herkunft, Architektur und warum IAM und PAM entscheidend für eine Tier-0-Strategie sind